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Was ist BDSM?

BDSM- BDSM [bondage & discipline, dominance & submission, sadism & masochism] Bondage und vieles mehr, was dein Herz begehrt.

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Mehr als nur ein Fetisch!

Im Volksmunde, wird es auch als Sado-Maso, Ledersex oder Kinky Sex bezeichnet.
Genau genommen, bezeichnet es einen Sammelbegriff für einer Gruppe verwandter sexueller Vorlieben.
Nämlich: „Fesseln (Bondage) & Disziplin“; „Dominanz & Unterwerfung (Submission)“ und „Sadismus & Masochismus“, dabei geht es nicht darum, sich eine dieser Disziplinen auszusuchen oder sich zu zuordnen. Man sollte aber auch nicht den Druck aussetzen, sich komplett durchzutesten, es geht dabei um die Vielfältigkeit und die Möglichkeit zwischen den verschiedenen Disziplinen hin und her zu switchen. Deshalb gibt es auch keine genaue Definition wo BDSM beginnt oder endet. Der eine mag es leicht den Arsch versohlt zu bekommen, der andere mag es seine Partnerin zu fesseln. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Leider geraten diese Vorlieben immer in Verruf, sei es im Freundeskreis, auf der Arbeit oder beim Kennenlernen einer neuen Partnerin. Viele stempeln diese Vorlieben, als „pervers“ oder „unnormal“ ab, jedoch wer definiert pervers und unnormal? BDSM sollte kein Tabuthema sein, solange alle beteiligten sich einigen sind ist doch alles erlaubt. Leider kannst du deine Vorlieben trotzdem nicht ausleben? Kein Problem, auch hierfür gibt es SM-Studios und Dominas, du kannst ganz diskret einen Termin in deiner Stadt, für einen Besuch vereinbaren. Meistens liegen diese Studios in abgelegener Lage, somit ist es fast nicht möglich, dass dein prüder Nachbar dir über den Weg läuft, außer er hat da auch eine Vorliebe ;) Also lass deiner Phantasie, in einem SM-Studio freiem Lauf, gönn dir ein Gläschen Natursekt oder lass dich Fisten, für jede Vorliebe gibt es das richtige Studio und die richtige Dame.

Um einige Möglichkeiten des BDSM aufzuführen, fast jedes SM-Studio verfügt über einen Gyn-Stuhl und hat ein Andreaskreuz. In manchen Studios findest du Andreaskreuze, welche sich drehen lassen, damit deine Gebieterin dich von allen Seiten betrachten und bestrafen kann. Auch Ketten-Aufhängungen sind sehr beliebt und auch diese wirst du fast überall finden. Nippelklemmen, Handschellen, Latexlaken, Nippel Suckers, Bladder, Seile, Strapse, Striemen, nichts wird dir fehlen.

Also los such dir den ultimativen Kick!

Aber denke daran BDSM-Spiele finden immer im Rahmen gemeinsamer Absprachen statt.
Es wird vorher über No-Gos, also Tabus und Grenzen aller Beteiligten gesprochen, damit gleich klar ist, was nicht passieren soll.
Außerdem wird niemand tatsächlich gezwungen etwas zu tun, was er nicht will, auch wenn es zum Betteln und Flehen in einem Rollenspiel kommt, es ist nur eine abgesprochene Szene.
Diese Absprache nennt man SSC, das steht für „Safe, Sane & Consensual“, also „sicher, mit gesundem Menschenverstand und einvernehmlich“.
Um das Einverständnis auch während des Spiels zu gewährleisten wird, ein sogenanntes Safeword vereinbart. Dabei handelt es sich um ein Wort, das im Spiel nicht vorkommt(z.B. Sunshine) und womit unmissverständlich signalisiert wird, dass das Spiel nun abgebrochen werden soll, also vermutlich eine Grenze überschritten wurde.
Dies ist von höchster Priorität, da beim BDSM ein Spieler den aktiven und der andere den passiven Part einnimmt, das heißt das der passive Part (auch Sub oder Bottom gennant) spielerisch die Rolle des „Opfers“ darstellt, welches( wie vorher besprochen) geschlagen, gefesselt oder gedemütigt wird, natürlich sind auch alle 3 Varianten auf einmal möglich. Die Lust wird dabei in der Regel von dem Gefüh,l der Hilflosigkeit, der Abhängigkeit, der Zurechtweisung und der Abgabe der Verantwortung an den Spielpartner, aus gelöst. Wie dies ausgeführt wird, ist abhängig von den Vorlieben und den Absprachen.
Der aktive Part( Dom oder Top), ist derjenige, der den passiven Part fesselt, bestraft, schlägt oder spielerisch quält, jedoch auch belohnt und liebkost. Er beachtet dabei den körperlichen, aber auch den emotionalen Zustand des passiven Parts, seine Lust am Spiel empfindet er dadurch, dass er Macht und Kontrolle über den passiven hat und ihn maßregeln kann.
Überwiegend finden sich die meisten BDSMler in einer der beiden Rollen wieder, jedoch gibt es auch einige, die zwischen aktiven und passiven Part in verschiedener Ausprägung wechseln, diese nennt man Switcher.