Dominant-Sex der nicht nur Schmerz vermittelt

Wer dominant ist, denkt nicht immer daran dem anderen Schmerz zuzufügen. Sondern bei einer dominanten Neigung geht es vorrangig um die Übertragung der Macht. Wer als dominanter Part in einer Beziehung oder in einer Sexbeziehung agiert will Macht über den anderen Part haben und diesen Befehligen. Das Gegenstück ist die devote Neigung, also die Person, die sich dominieren lässt. Devot sein können nicht nur Frauen, auch Männer haben dazu eine Veranlagung.

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Hat Dominant sein etwas mit BDSM zu tun?

Hat das dominante Verhalten eines Menschen etwas mit Fesselspiele oder BDSM zu tun? In vielen Fällen ist das durchaus so. Immerhin muss Macht beim dominanten Sex ausgeübt werden. Dazu bedient sich der dominante gerne den üblichen Mitteln, wie dem Fesseln oder auch dem Gehorsam. Bestrafungen bei Zuwiderhandlung sind durchaus auch bei einem Sexspiel dieser Art möglich. Rollenspiele sind ebenfalls in diesem Bereich des Sexvergnügens zu Hause. Jedoch muss man immer bedenken, dass die Dominanz nur dann ausgelebt werden kann, wenn beide Parteien damit einverstanden sind.

Dominant sein können nicht nur Männer

Dominanz kann nicht nur von einem Mann ausgehen, sondern auch von einer Frau. In dem Falle spricht man von einer Domian. Zu erkennen an dem Lack, Leder und Latex Outfit dominiert die Domina den Mann. Jedoch muss der Mann dabei eine devote Neigung verspüren. Sollte das auch bei dir der Fall sein, kannst du jederzeit ein Treffen mit einer Domian nutzen, um deine persönlichen Vorstellungen umzusetzen. Wer dominant ist, dass ist nicht geschlechterspezifisch gekennzeichnet und sollte natürlich immer der eigenen Vorstellung entsprechen. Ist der Mann eine dominante Seite der Beziehung, dann wird er als Dom oder Meister beschrieben.

Worauf sollte man beim Dominanz-Spiel achten?

Spielt die Dominanz eine Rolle, muss man auf einiges achten. Macht kann in jeder Sexstellung und bei jedem Fetisch ausgeübt werden. Dabei immer zu bedenken, man sollte die Grenzen des Geschlechtspartners bedenken. Es ist also ratsam, dass man ein Codewort ausmacht, welches den Stopp der Handlung mit einbezieht. Schmerz ist in dieser sexuellen Ausprägung oftmals ein Indikator für die Lust. Jedoch sollte dieser Schmerz auch gewollt sein. Ist das nicht der Fall, kann man sich der dominanten Handlung nicht unterziehen.